(UW 28-05-2017) Laut einigen US-Medien, hat Präsident Trump schon
entschieden, die Abmachung von Paris über den Klimaschutz nicht zu unterzeichnen.
Aus meiner Sicht hat er recht.
Der Klimawandel und Klimaschutz
ist eine Blase heisser Luft der UNO. Diese glaubt mit dem Klima ein Thema
gefunden zu haben, dass notwendigerweise die gesamte Menschheit angehen müsse,
weil alle Menschen in irgend einer Art vom Klima betroffen sind. – Luft braucht
jeder zum Atmen und das Wetter ist auf der ganzen Welt das beliebteste
Gesprächsthema. - Nur sind eben nicht alle Menschen in gleicher Weise vom Klima
betroffen.
Weil das Klimageschehen erst rudimentär
verstanden ist, hat die UNO Tausende von Wissenschaftlern zusammengetrommelt,
mit dem Auftrag sich dem Thema „Klima“ zu widmen. Die Politiker hat man dazu
aufgerufen, diese Forschungen zu finanziell zu unterstützen, weil davon die
Zukunft der Menschheit abhänge. Und um das notwendige Interesse zu schüren, hat
man die Bedeutung des Themas weit über ein rationales Mass hinaus aufgeblasen.
Schon bevor erste konkrete Forschungsergebnisse vorlagen, stand für die UNO
fest, dass die derzeitige Entwicklung in eine Klimakatastrophe münden müsse,
weil anderenfalls das UNO-Projekt aufgrund mangelnden Interesses versanden
würde. Mit anderen Worten: Um genügend Aufmerksamkeit zu erregen, musste man
den Teufel in Form einer Klimakatastrophe in den grellsten Farben an die Wand
malen. Denn, wen interessiert schon wie das sich stets langsam ändernde Klima
in hundert Jahren sein könnte. Um Interesse für das Projekt zu wecken, brauchte
es eine Katastrophenhypothese.
Das von der UNO vorgegebene
Ziel war ein klar politisches: Verhinderung einer wenn auch rein hypothetischen
globalen Klimakatastrophe und Zurverfügungstellung von beträchtlichen
finanziellen Mitteln zur Finanzierung von Studien, die das Schreckgespenst
Klimakatastrophe wahrscheinlicher erscheinen lassen und die UNO-Hypothese von
der Klimakatastrophe untermauern.
Hinzu kam noch eine zweite
Hypothese, nämlich Folgende: das Klima ist noch zu retten, wenn die durch die
menschliche Tätigkeit erzeugten CO2-Emissionen drastisch verringert werden und
in ein paar Jahren völlig aufhören. Was Retten in diesem Zusammenhang bedeutet,
kann sich jeder selbst ausdenken. Wahrscheinlich ist damit gemeint, das Klima
so zu erhalten wie es jetzt ist, oder wie es zur Zeit unserer Grosseltern war.
Auf alle Fälle soll die zunehmende globale Erwärmung gestoppt werden. Die
Politiker hat man davon überzeugt, die globale Erwärmung auf zwei Grad
begrenzen könne (ausgehend von der Temperatur von 1850), sofern entsprechende
Schritte zur Eindämmung der menschlichen Emissionen unternommen werden.
Dass das gelingt, ist stark zu
bezweifeln. Schon allein weil das Klima nicht von einem einzigen Parameter, der
CO2-Konzentration in der Luft, abhängt. Und weil der mit der menschlichen
Tätigkeit verbundene CO2-Ausstoss nur ein geringer Teil des Gesamtausstosses
ist. Aber laut der UNO sollen die „man made emissions“ die wichtigsten und
entscheidendsten für das Klimageschehen sein. Mit dieser These kann man den
Leuten ein schlechtes Gewissen verpassen – aber auch nicht mehr. Jeder, der ein
Feuer anzündet, das Licht einschaltet, seine Wohnung heizt, Auto fährt und im
Flugzeug reist, also Energie verbraucht, soll sich als Klimasünder fühlen und
wird als solcher an den Pranger gestellt. Eigentlich müssten die Politiker ihre
Tätigkeit ganz einstellen, denn sie verbringen die Hälfte ihrer Zeit im Auto,
in der Bahn und im Flugzeug. Sie gehören somit zu den grössten „Klimasündern“.
Zudem hat man den Politikern
eingeredet, die Erzeugung von elektrischer Energie (um die handelt es sich im
Grunde) aus Sonne und Wind sei nicht mit CO2-Emissionen verbunden wie deren
Erzeugung unter Einsatz von Kohle, Erdöl und Erdgas. Um den Umweltschützern
einen Gefallen zu tun hat man tunlichst vermieden, Strom aus Kern- und
Wasserkraftwerken zu erwähnen, der ebenfalls fast ohne CO2-Emissionen erzeugt
wird.
Das wichtigste an dem ganzen
Klimazirkus scheint jedoch nicht das Klima selbst zu sein, denn das Hauptziel
der UNO ist es, Gemeinsamkeit der Staaten zu fördern. Mit ihrem Klimaprojekt
möchte die UNO alle Staaten unter einen Deckel bringen. Alle Staaten sollen in
das Klimaprojekt eingebunden werden, alle sollen sich als Klimasünder fühlen,
alle sollen beitragen die hypothetische Klimakatastrophe zu verhindern. Alle
sollen gemeinsam am Seile ziehen, und zwar in die von der UNO vorgegebene
Richtung.
Und dann es geht bei dem
Klimaprojekt der UNO um „Soziale Gerechtigkeit“.
Die industrialisierten und reicheren Staaten werden für die CO2-Emissionen und
damit für den gesamten Klimawandel verantwortlich gemacht. Hingegen werden die
nicht industrialisierten und ärmeren Staaten als arme Leidtragende und am
stärksten von den negativen Auswirkungen des Klimawandels Betroffene
dargestellt. Die wirtschaftlich Stärkeren sollen den wirtschaftlich Schwächeren
unter die Arme greifen, damit letztere „präventive“ Massnahmen durchführen
können, von denen nicht einmal die UNO hofft, dass sie Schutz vor den Folgen
einer hypothetischen Klimakatastrophe bieten können.
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