mercoledì 13 settembre 2017

Facebook-Sperre

Blocco da parte di Facebook

Comunicazione di Facebook di oggi (13-09-2017)
“Un contenuto che hai pubblicato potrebbe non rispettare i nostri Standard della community. Rimuoviamo i post che attaccano le persone in base a razza, etnia, nazionalità, religione di appartenenza, orientamento sessuale, genere o disabilità”.

Il contenuto bloccato è il seguente:

“Una volta i pirati africani arrivarono alle coste sarde armati. Oggi arrivano camuffati da pacifici rifugiati. Ma quando sono qui sono meno pacifici. Come allora si dedicano allo stupro delle donne bianche”.

Domande: I pirati africani sono una razza? No, una etnia? No, una nazionalità? No, appartengono a una determinata religione? Si, sono in maggior parte musulmani, Sono di un particolare sesso? Si in maggior parte sono giovani maschi. Ciò che si denuncia sono però gli stupri compiuti da questi invasori. E stupro è un reato, indipendentemente dalla razza, etnia, nazionalità e religione.

Gesperrt von Facebook
Mitteilung von Facebook vom 13.September 2017:
“Ein von Dir publizierter Inhalt respektiert nicht die Standards unserer Community. Wir löschen alle Posts, in denen Personen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer Rasse, einer Ethnie, einer Nationalität, einer Religion, wegen ihrer sexuellen Orientierung, wegen ihres Geschlechts oder ihrer Behinderung angegriffen werden“  

Der beanstandete Text:
“Früher einmal machten bewaffnete afrikanische Piraten die Küsten Sardiniens unsicher. Heute kommen sie als friedliche Flüchtlinge getarnt. Aber wenn sie hier sind, sind sie weniger friedlich. Wie früher widmen sie sich der Vergewaltigung weisser Frauen“.

Fragen: Sind afrikanische Piraten eine Rasse? Nein. Sind sie eine Ethnie? Nein. Gehören sie einer bestimmten Nationalität an? Ist unklar. Gehören sie einer bestimmten Religion an? Viele von ihnen sind Moslems. Gehören sie einem bestimmten Geschlecht an? Ja, die meisten von ihnen sind junge Männer. 

Das was hier denunziert wird sind Vergewaltigungen. Und das sind Delikte. Darf man das nicht mehr sagen, sobald es sich bei den Tätern um ausländische, meistens musulmanische Invasoren handelt?

Schlussfolgerung: Auch Facebook ist von islamischen Strippenziehern gekauft




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