mercoledì 23 agosto 2017

Legendenbildung

Legendenbildung

vonInge Borchert-Busche 

https://www.facebook.com/inge.borchertbusche?hc_ref=ARQJPJa1mNsHQOzjHc5VPrGarS95ZVkKXU55Kxf4Sd7u5QOnsW3M8_JjMSMO1weKOC0&fref=nf

In grenzenloser Fürsorge für den XYZ wird von unseren Politikern und Medien so ziemlich unisono behauptet, der XYZ habe das Zeitalter der Aufklärung und der "Moderne", der Toleranz und der "Gelehrsamkeit"  in Europa eingeläutet.
Ohne den XYZ wäre Europa heute noch finsterstes Mittelalter. (Das im Übrigen in Europa keineswegs finster 
war ...)

Eigenartig.
Wie kommt's dann, daß in allen Regionen der Welt, in denen sich der XYZ ausgebreitet hat ...
die "Aufklärung", das "Entlightment", die Toleranz und die Gelehrsamkeit bis heute so gar keine Auswirkung gezeigt haben ... 🤔
und diese Regionen - mehr oder weniger - geistig in finsteren, voraufgeklärten, undemokratischen Zeiten steckengeblieben sind?
Liegt es vielleicht daran, daß das geistige Reservoir und Know How der Vor- XYZ-Kulturen,
aus denen der XYZ nach der Eroberung derselben geschöpft hatte, nach einiger Zeit versiegte?
Und der XYZ aus sich selbst heraus der Welt keinen eigenen Fortschritt zu bieten hatte?
Europa hingegen, wo der XYZ - Graças a Deus! - abgeschmettert wurde,
aus seiner eigenen griechisch-römischen und jüdisch-christlichen Kultur heraus Menschlichkeit, Freiheit und Fortschritt, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie entwickeln konnte?
Nur mal so eine Frage ...  (In der Hoffnung, daß die Zensur des "Neuen Deutschlands" à la Merkel & Co dies noch erlaubt ...)

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